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Kreis Düren

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Steigende Infektionszahlen: Gesundheitsamt des Kreises Düren rät zu Schutzmaßnahmen

Angesichts der steigenden Inzidenzen im Kreis Düren wird vom Gesundheitsamt des Kreises Düren die Gefährdung der Gesundheit der Menschen durch das Covid-19 Virus als "hoch" eingestuft.

Dringende Empfehlungen

Die Zunahme der positiven Fälle lässt sich unter anderem auf die zunehmende Verbreitung der Omikron Sublinie BA 5, die mit erhöhter Übertragbarkeit einhergeht, zurückführen. 

Deshalb ruft das Gesundheitsamt auf, folgende Empfehlungen einzuhalten: Maske tragen, Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Lüften und die Nutzung der Corona-Warn-App. Besonders wichtig zum Schutz gefährdeter Personen ist es, eine Maske in Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu tragen. So gibt es auch die Coronaschutzverordnung vor. Den besten Schutz bietet eine FFP2-Maske.

Das Gesundheitsamt empfiehlt zudem dringend bei neu aufgetretenen Symptomen, wie etwa Schnupfen, Halsschmerzen oder Husten, Kontakte zu meiden und bei Bedarf den Hausarzt zu kontaktieren, unabhängig vom Impfstatus und auch bei negativem Schnelltestergebnis.    

Weitere Infos gibt es auch unter www.kreis-dueren.de/corona (Öffnet in einem neuen Tab). Die aktuellen Haltestellen des Impfbusses können Sie hier nachlesen www.kreis-dueren.de/impfen  (Öffnet in einem neuen Tab)

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