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Kreis Düren

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Jetzt Anträge stellen: Klimaschutzprogramm des Kreises Düren wird fortgeführt

Der Kreis Düren setzt sein Klimaschutzprogramm aufgrund der hohen Nachfrage fort. Eigentlich war das auf zwei Jahre angelegte Klimaschutzprogramm 2022/2023 "2000 x 1000 - Energiewende jetzt" bereits im November ausgeschöpft und somit – früher als vorgesehen – beendet worden.

Sehr hohes Interesse

Nun wird es für dieses Jahr unter dem Titel "2000 x 1000 Klimaschutz aktiv " neu aufgelegt. Anträge können ab sofort online unter www.kreis-dueren.de/klimaschutzprogramm (Öffnet in einem neuen Tab) gestellt werden. 

"Die hohe Nachfrage bestätigt, dass wir mit dem Klimaschutzprogramm richtig liegen", sagt Landrat Wolfgang Spelthahn. "Das Interesse an den Maßnahmen, die helfen, Energie und C02 einzusparen ist groß. Wir unterstützen die Bürgerinnen und Bürger so in ihren Vorhaben, dem Klima und der Umwelt etwas Gutes zu tun und dabei den Geldbeutel zu schonen."

Mit 1000 Euro können dann folgende Vorhaben gefördert werden: Neuinstallation von Photovoltaikanlagen (PV), Nachrüstung von Batteriespeichern (gilt nur für nicht durch den Kreis Düren geförderte PV-Anlagen), Solarthermieanlagen, Sanierung von Fenstern oder Außentüren, Austausch von Ölheizungen und Gasheizungen gegen beispielsweise Wärmepumpe. Zudem kann die Anschaffung von PV-Steckeranlagen mit 200 Euro unterstützt werden.  

Die Sparkasse Düren unterstützt das Klimaschutzprogramm mit einem Sonderkreditprogramm. Hierzu steht ein Kreditvolumen von sechs Millionen Euro bereit, für Antragstellende liegen die Kreditkonditionen bei einem Zinssatz von 4,49 Prozent. "Nachhaltig handeln gehört zur DNA der Sparkasse Düren. Mit unserer Unterstützung fördern wir den Klimaschutz und unterstützen die Betriebe und die Privathaushalte in der Region bei der Energiewende", sagt Uwe Willner, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Düren. 

Übrigens, mit den bisher bewilligten Maßnahmen des Klimaschutzprogramms 2022/2023 wurde ein Investitionsvolumen von mehr als 55 Millionen Euro ausgelöst. Davon konnten überwiegen regionale kleinere und mittelständische Unternehmen profitieren und Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen werden.

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  • ©julia_arda - stock.adobe.com
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