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Kreis Düren

Landrat: Weiterer Schritt auf dem Weg zur Wasserstoff-Modellregion

Der Rettungsdienst des Kreises Düren (RDKD) ist umweltfreundlich unterwegs. Ab sofort wird ein mit Wasserstoff (H2) betriebenes Auto als so genannter Kommandowagen eingesetzt. "Wir gehen damit einen weiteren Schritt auf unserem Weg zur Wasserstoff-Modellregion", sagte Landrat Wolfgang Spelthahn.

Fuhrpark nach und nach umrüsten

Landrat Wolfgang Spelthahn (2. von links) mit weiteren Offiziellen aus Verwaltung und Wirtschaft bei der Übergabe des Wasserstoffautos an den Rettungsdienst Kreis Düren.

Das Fahrzeug mit einer Reichweite von 460 Kilometern wird dem RDKD von der Jülicher Maxis-Gruppe zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen ist bekannt dafür, Fahrzeuge mit besonderen Spezifikationen auszustatten. So gehört unter anderem die Umrüstung zu Sicherheitsfahrzeugen zum Portfolio der Maxis-Gruppe mit Geschäftsführer Maximilian Jankowski an der Spitze. 

"Uns geht es immer darum, die Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff sichtbar zu machen", betonte der Landrat auf dem Campus Stockheim, wo der Rettungswagen stationiert ist. Längst fahren im Kreis Düren die ersten fünf Wasserstoffbusse, die erste H2-Tankstelle ist im Dürener Gewerbegebiet "Im Großen Tal" eröffnet. So bald wie möglich werden auch die ersten H2-Züge im Kreisgebiet unterwegs sein.

"Wir werden unseren Fuhrpark nach und nach umrüsten", sagte der Landrat. Insofern ist es konsequent, auch im Rettungsdienst auf die umweltschonende Technik zu setzen, zumal Wasserstoffautos über eine entsprechende Reichweite verfügen und schnell betankt werden können.

Es ist geplant, für den Rettungsdienst des Kreises Düren weitere H2-Fahrzeuge einzusetzen. 

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