"Fußball ist für viele ein sozialer Anker"
Im Mittelpunkt des Treffens standen die Bedeutung des Amateurfußballs für die Region, die Zukunft des Ehrenamts sowie Fragen der Sportinfrastruktur. Nach einem Impulsvortrag zur Rolle des FVM im deutschen Fußballsystem folgte ein Rundgang über das Gelände der Sportschule. Dabei wurde unter anderem über die Situation der Vereine vor Ort diskutiert. Den sportlichen Abschluss bildete ein Walking‑Football‑Spiel „Politik gegen FVM“, das auf große Begeisterung stieß. Dieser „Gehfußball“ ist eine gelenkschonende Variante des Fußballs, bei der Laufen verboten ist. Walking Football richtet sich primär an ältere Menschen und Spielerinnen und Spieler nach Verletzungen oder mit Bewegungseinschränkungen.
Landrat Dr. Ralf Nolten betonte die Bedeutung des Treffens: „Der Fußball ist für viele Menschen im Kreis Düren ein sozialer Anker, ein Ort des Miteinanders und ein Motor für Integration.“ Der direkte Austausch mit dem FVM sei daher enorm wertvoll, „um gemeinsam die Rahmenbedingungen für unsere Vereine zu stärken. Es ist beeindruckend, wie engagiert die Ehrenamtlichen tagtäglich wirken“, betonte der Landrat.
FVM‑Präsident Dr. Christos Katzidis zog ebenfalls ein positives Fazit und unterstrich den Wert der persönlichen Begegnung und des Kennenlernens.

