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Kreis Düren

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Keine Gifttiere mehr in privater Haltung – Gesetz sorgt dauerhaft für mehr Siche

Im Kreis Düren heißt es künftig: keine Schlangen, Skorpione oder andere giftige Tiere mehr in privaten Haushalten. Möglich macht das ein Landesgesetz, das nun dauerhaft gilt und nicht mehr befristet ist. Ziel ist es, die Sicherheit der Bevölkerung zu erhöhen – denn entlaufene Gifttiere können schnell zur Gefahr für Menschen und andere Lebewesen werden.

"Wichtiger Schritt für Sicherheit im Kreis Düren"

Das Gesetz verbietet die Haltung, Neuanschaffung und Aussetzung von Tieren, die durch Bisse oder Stiche schwere Verletzungen verursachen oder sogar lebensbedrohlich sein können. Zum Schutz der Menschen ist in Nordrhein-Westfalen die Haltung dieser Tiere schon seit 2021 über das bislang zeitlich befristete Gifttiergesetz verboten und nur Personen erlaubt, die diese Tiere bereits vor Inkrafttreten des Gifttiergesetzes gehalten haben. 

Landrat Dr. Ralf Nolten begrüßt die dauerhafte Verlängerung. Als früherer Landtagsabgeordneter hatte er sich bereits für das Gesetz starkgemacht und daran mitgearbeitet. „Das ist ein wichtiger Schritt für die Sicherheit im Kreis Düren“, betonte er. Sollte jemand Kenntnis erhalten, dass im Kreisgebiet Gifttiere gehalten werden, so kann er sich jederzeit an den Kreis Düren wenden. 

Mehr Informationen: https://www.lave.nrw.de/themen/tiere/gifttiere (Öffnet in einem neuen Tab)

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