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Kreis Düren

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Zukünftige Notfallsanitäter: Rettungsdienst Kreis Düren begrüßt neue Azubis

Der Kreis Düren und die Rettungsdienst Kreis Düren AöR (Anstalt des öffentlichen Rechts/RDKD) freuen sich über vier neue Auszubildende, die nun seit September auf dem Weg sind, Notfallsanitäter zu werden.

Niklas Meyer, Tamara Abel, Luc Ludlage und Angelina Riebschläger lernen in den kommenden drei Jahren sowohl praktisch als auch theoretisch alles Wichtige, um Menschen in Notfällen zu helfen und Leben zu retten.

 

Der Notfallsanitäter ist die höchste nichtärztliche Qualifizierung im Rettungsdienst. Verantwortung tragen, für andere da sein, direkt helfen können und sich weiterbilden – das seien unter anderem die Gründe, warum sich die vier jungen Menschen für diesen Berufsweg entschieden haben, wie sie sagen. Sie haben bereits Erfahrungen im medizinischen Bereich gesammelt und freuen sich, diese wichtige Arbeit zu intensiveren.

Niklas Meyer, Tamara Abel, Luc Marten Ludlage und Angelina Riebschläger (v.l.) starten in ihre Notfallsanitäter-Ausbildung. Begrüßt wurden sie von Landrat Dr. Ralf Nolten (r.) und RDKD-Vorstand Dr. Norbert Hambach.

„Der Nachwuchs ist für uns sehr wichtig. Er stützt unser System nachhaltig und bildet eine unverzichtbare Säule für dessen Zukunftsfähigkeit“, sagt Dr. Norbert Hambach, RDKD-Vorstand. „Die Verantwortung, die Notfallsanitäter tragen, ist sehr groß und sie wird immer größer, da der vielfältige Beruf im Wandel ist. Sie lernen in den kommenden drei Jahren sehr viele Kompetenzen, von denen sie ihr Leben lang profitieren.“ Auch Landrat Dr. Ralf Nolten freut sich über die Verstärkung auf den Rettungswachen. „Ich wünsche Ihnen alles Gute, viel Freude und Erfolg bei der Ausbildung. Sie haben sich für eine Tätigkeit entschieden, die großen Respekt und Wertschätzung verdient. Danke, dass Sie für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Düren da sind“, sagt er. 

Ausgebildet werden die vier Nachwuchskräfte sowohl in den Rettungswachen vor Ort sowie in den Kliniken und auch im NoBiZ, dem Notfallbildungszentrum Eifel-Rur, am Campus in Stockheim. Begleitet werden sie dabei von einem engagierten Team, zu dem auch der leitende Praxisanleiter Michael Wimberger und Robert Engels, Leiter des Einsatzdienstes, gehören. 

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