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Kreis Düren

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Aktuelles zum Waldbrand im Hürtgenwald

Die Lage ist weiter unter Kontrolle. Offene Flammen gibt es derzeit keine.

21.8.; 9.07 Uhr:

Die Gemeinde Hürtgenwald informiert: 

"Heute können wir mit großer Erleichterung sagen: Das Feuer ist gelöscht. Die letzten Einheiten ziehen sich aktuell aus dem Brandgebiet zurück. Nach Tagen des unermüdlichen Einsatzes ist das eine Nachricht, auf die viele Menschen lange hingearbeitet und gehofft haben."

Dies ist ein Auszug aus einer Mitteilung der Gemeinde. Den gesamten Text finden Sie hier (Öffnet in einem neuen Tab).

20.8.; 14.00 Uhr: 

Die Gemeinde Hürtgenwald informiert:

Das Waldbrandgeschehen im Hürtgenwald hat sich massiv beruhigt. Dank der hervorragenden Arbeit der Einsatz- und Hilfskräfte, sowie dem ergiebigen Regen der letzten Nacht konnten fast alle Glutnester abgelöscht werden. 

Seit gestern Abend wird der Einsatz selbstständig durch die Freiwillige Feuerwehr Hürtgenwald koordiniert und geleitet. Auch an dieser Stelle ein herzlicher Dank für die hervorragende Arbeit in den letzten sieben Tagen. Aktuell befindet sich noch ein Löschzug im Waldbrandgebiet.

Bereits seit gestern Nachmittag wird in einer großen konzertierten Aktion durch den Bauhof, Feuerwehr, THW sowie vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern Material zurückgebaut. Hierbei wurden bspw. Schläuche aus dem Wald und von den Straßen zur Feuerwehr zurückgeführt. Herzlichen Dank an alle, die sich hieran beteiligen!

Für das gesamte Gebiet gilt nach wie vor die Flugverbotszone. Das Befliegen des Luftraumes über dem Waldrandgebiet ist weiterhin mit jeglichem Fluggerät strengstens verboten.

Der Landesbetrieb Wald und Holz hat eine Sperrung des betroffenen Waldgebietes verfügt. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Kürze unter: www.wald-und-holz.nrw.de (Öffnet in einem neuen Tab) 

Bitte respektieren Sie dieses Verbot und betreten Sie nicht das Waldgebiet. 

20.8.; 13.50 Uhr: 

Die Gemeinde Hürtgenwald informiert:  

Die Löschmaßnahmen im Waldbrandgebiet wurden heute über Tag erfolgreich fortgesetzt. Auch in der Nacht werden zwei Löschzüge im Wald Glutnester bekämpfen.

Landwirte oder Lohnunternehmer, welche beim Waldbrand geholfen haben und bspw. eine Schadensmeldung oder eine Bescheinigung für ihren Arbeitgeber benötigen, können sich beim Kreis Düren melden und ihren Einsatz registrieren lassen. 
Wichtig ist hierbei die Vollständigkeit der Angaben. 
Benötigt werden: Name, Adresse, Einsatzart, Einsatzzeiten sowie sofern vorhanden die beauftragende Stelle.
Bitte schicken Sie die Angaben an die Mailadresse: amt38kreis-duerende

Wir weisen nochmals ausdrücklich darauf hin, dass das Betreten der Waldbrandfläche u.a. wegen der Gefahr umstürzender Bäume sowie aus Sicherheitsgründen strengstens untersagt ist. Zudem gilt über dem gesamten Gebiet nach wie vor eine Flugverbotszone. Das Befliegen des Luftraums über dem Waldbrandgebiet mit jeglichem Fluggerät ist strengstens verboten.

19.8.; 18:15 Uhr

Für den Kreis Düren besteht für den Abend eine amtliche Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. Von Westen ziehen örtlich Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen um 30 l/m² in kurzer Zeit sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 80 km/h und 100 km/h und Hagel mit Korngrößen um 3 cm.

Der Aufenthalt im Freien und an Gewässern sollten vermieden werden und achten Sie auf herabfallende Gegenstände oder Bäume. Gerüste und frei stehende Objekte bitte sichern oder wenn möglich rechtzeitig abbauen. Vorbeugende Hochwasser-Schutzmaßnahmen ergreifen und Keller bei drohender oder bestehender Überflutung z.B. sofort verlassen.

19.8.; 11.17 Uhr: 

Wir möchten noch auf ein Angebot des Kreises Düren aufmerksam machen: Der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreises Düren steht allen Bürgerinnen und Bürgern (ab dem 18. Lebensjahr) in Krisensituationen beratend zur Seite. Bei psychischer Belastung, insbesondere nach Ereignissen wie dem Brand im Hürtgenwald, stehen die Kolleginnen und Kollegen für Gespräche gerne zur Verfügung und haben ein offenes Ohr. Diese und nächste Woche ist der Sozialpsychiatrische Dienst von montags bis donnerstags von 8-13 Uhr unter der Rufnummer 02421/221053500 zu erreichen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen über unterschiedliche beraterische und therapeutische Zusatzqualifikationen und unterliegen der Schweigepflicht. Das Angebot ist kostenfrei. Neben den Betroffenen können sich auch Angehörige und Menschen aus dem sozialen Umfeld an den Dienst wenden.

Ab September ist der Sozialpsychiatrische Dienst über das Sekretariat unter der Rufnummer 02421/221053-511/-510 oder -580 erreichbar. Weitere Informationen gibt es hier (Öffnet in einem neuen Tab).

18.8.; 9.19 Uhr: 

Hinweis der WarnApp Nina: 

Durch die Waldbrände im Einzugsgebiet des Kreises Düren kommt es zu einer Geruchsbelästigung. Es besteht keine Gefahr. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen. 

18.8.; 9.07 Uhr:

Das Bürgertelefon der Gemeinde Hürtgenwald steht heute noch bis 22 Uhr unter 02429/3090 zur Verfügung. Die Hilfe-Hotline des Kreises Düren ist am heutigen Dienstag, 18.8., noch bis 18 Uhr erreichbar unter: 02421/221011999.

18.8.; 8.20 Uhr:

Waldbrand: Gemeinde Hürtgenwald übernimmt Zuständigkeit

Die Lage im Hürtgenwald entspannt sich weiter. Im Wald erfolgen eine intensive Beobachtung und Nachlöscharbeiten zur Bekämpfung der Glutnester. In der bisherigen Großeinsatzlage hat der Kreis Düren die Koordination der Lösch- und Rettungsmaßnahmen verantwortet. Nun übernimmt die Gemeinde Hürtgenwald. Aufgrund dieser Entwicklung wurde auch die Zahl der Einsatzkräfte erheblich reduziert.

17.8.; 17.30 Uhr:

Im Laufe des Montags, 17.8., hat sich die Lage im Hürtgenwald weiter entspannt. Die Löscharbeiten zeigen ihre Wirkung und auch der Regen, der über Tag immer wieder vom Himmel fiel, hat geholfen. „Petrus ist ein guter Feuerwehrmann“, so Landrat Dr. Ralf Nolten.  

Die Zahl der Einsatzkräfte lag in der Spitze bei 1800. Derzeit sind noch rund 400 Kräfte vor Ort. Die Anzahl wird jedoch perspektivisch immer weiter reduziert. Auch die Löscharbeiten durch Lösch-Hubschrauber sind nicht mehr nötig. Offene Flammen gibt es keine mehr, nur Glutnester sind nach wie vor vorhanden. 

Das Gebiet rund um den Brandherd wird nun genauestens beobachtet. Dazu werden Drohnen eingesetzt, die auch über Infrarotkameras verfügen. 

In diesen Stunden kann der Kreis Düren aufatmen. Die Löscharbeiten werden dennoch vorerst anhalten. 

17.8.; 15.39 Uhr: 

Hinweis aus der WarnApp NINA: 

Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Geruchsbelästigung und Rußniederschlag Durch Brandrauch - Kreis Düren" vom 14.8.2026. Es besteht keine Gefahr mehr. 

Dies ist die Entwarnung zur Warnung "Waldbrand in der Gemeinde Hürtgenwald - Gemeindegebiet Hürtgenwald" vom 13.8.2026. Die Warnung ist aufgehoben.

17.8.; 15.35 Uhr:

Durch die derzeit entspanntere Einsatzlage rund um den Waldbrand in Hürtgenwald ist die an der Bundesstraße B399 zwischen den Ortschaften Gey und Kleinhau temporär angeordnete Vollsperrung der Straße seit Montag, 17.8., 15.30 Uhr, wieder aufgehoben worden. 

Da die Straße aber immer noch von Einsatzfahrzeugen genutzt wird, gilt für die betroffenen Abschnitte bis auf Weiteres eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

17.8.; 10.20 Uhr

Die Hilfe-Hotline des Kreises Düren ist wieder aktiv. Sie ist heute, 17.8., bis 18 Uhr, und am Dienstag, 18.8., von 8 bis 18 Uhr erreichbar unter: 02421/221011999

17.8.; 9.46 Uhr:

Die Gemeinde Hürtgenwald wird derzeit häufig kontaktiert, da viele Menschen mit finanziellen Mitteln helfen möchten. Aus diesem Grund ist das Spendenkonto eingerichtet worden. Das Geld wird zunächst dort gesammelt. Sobald sich die Lage beruhigt hat, wird eruiert, wo es am meisten benötigt wird. Klar ist, dass es den Helferinnen und Helfern zugute kommen wird.

17.8.; 8.55 Uhr:

Wir erleben derzeit eine sehr große Solidarität in Folge des Waldbrands in der Gemeinde Hürtgenwald. In Abstimmung zwischen dem Kreis Düren und der Gemeinde Hürtgenwald ist aufgrund der hohen Nachfrage ein Spendenkonto eingerichtet worden. Wer spenden möchte, kann auf folgendes Konto überweisen:

Empfänger: Gemeinde Hürtgenwald
IBAN: DE30 3955 0110 0000 1326 54
Verwendungszweck: Waldbrand 

Wer eine Spendenbescheinigung wünscht, wird um Angabe von Namen und Adresse bei der Überweisung gebeten.

17.6.; 8.54 Uhr:

Die Lage im Hürtgenwald ist weiter unter Kontrolle, wenngleich nicht von einem Ende des seit Donnerstag andauernden Großbrandes gesprochen werden kann. Nach wie vor gibt es zahlreiche Glutnester, um die sich die Einsatzkräfte kümmern müssen. Offene Flammen gibt es nicht. 

In der Nacht zum Sonntag, 17.8., waren 400 Kräfte im Einsatz, heute tagsüber werden es rund 800 sein. Mehr und mehr sollen nun lokale Kräfte zum Einsatz kommen. 

Gelöscht wird zudem wieder mit zwei Helikoptern, sofern die Wetterverhältnisse dies zulassen.

16.8.; 20.07 Uhr:

Viele Landwirte haben zur Bekämpfung des großen Brandes im Hürtgenwald einen wichtigen Dienst geleistet, indem sie unermüdlich Löschwasser, Behälter und Fahrzeuge zur Verfügung gestellt haben. „Dafür gebührt ihnen ein herzlicher Dank. Diese Hilfe war und ist nicht selbstverständlich“, betonte Landrat Dr. Ralf Nolten. Um die Angebote zur Unterstützung weiter effektiv koordinieren und sicherstellen zu können, bitten die Gemeinde Hürtgenwald und der Kreis Düren darum, Hilfsangebote künftig über die Plattform redfarmer.eu zu platzieren.

In diesem Portal können sich Landwirte melden, die Angebote zur Unterstützung machen möchten. Sie können sich kostenlos registrieren (eine genaue Anleitung gibt es im Hilfebereich der Seite). Im Bedarfsfall melden sich dann Kreis Düren bzw. die Gemeinde Hürtgenwald.

Auch wenn sich die Lage im Hürtgenwald glücklicherweise weiter entspannt und aktuell weniger Unterstützung notwendig ist, wird auch in nächster Zeit beispielsweise Wasser benötigt. 

Bis alles endgültig gelöscht ist, wird noch einige Zeit vergehen.

Kreis und Gemeinde freuen sich, wenn die Plattform genutzt wird: www.redfarmer.eu (Öffnet in einem neuen Tab).

16.8.; 18.14 Uhr:

Da sich die Lage weiter entspannt, wird das Hilfe-Formular des Kreises Düren vorerst ruhend gestellt. Im Verlauf dieses Blogs wird das Formular demnach offline gestellt. 

16.8.; 18.10 Uhr:

Stand Sonntagabend entwickelt sich die Einsatzlage im Hürtgenwald positiv. Das Feuer ist derzeit unter Kontrolle. 

16.8.; 17.37 Uhr:

Hinweis: Um 18 Uhr ist die Hilfe-Hotline des Kreises zunächst ruhend gestellt. 

16.8.; 13.17 Uhr:

Die Hilfe-Hotline 02421/221011999 des Kreises Düren ist am Sonntag, 16. August, noch bis 18 Uhr erreichbar. Am Montag erreichen Sie die Kreisverwaltung wieder wie gewohnt: 

Kreisverwaltung Düren
Bismarckstraße 16
52351 Düren

Fon: 02421/220
Fax: 02421/221010900
Mail: mailkreis-duerende

Mo bis Do: 8 bis 15 Uhr
Fr: 8 bis 13 Uhr

16.8.; 10.48 Uhr:

Der Einsatz im Hürtgenwald dauert an. Die Löscharbeiten laufen noch, doch die Lage entspannt sich weiter. Auch in der Nacht zu Sonntag gab es keine besonderen Vorkommnisse. Derzeit sind noch rund 900 Kräfte vor Ort. 

In diesen Stunden geht es vor allem darum, die Glutnester einzudämmen. Es gibt keine offenen Flammen mehr. Das gesamte Gebiet ist nun mit einer Schneise (ca. 3 Meter) umgeben, so dass sich Flammen nicht weiter ausbreiten können.

Im Verlauf des Sonntags wird ein rund zwei Kilometer langer Weg von Ost nach West (ansetzend am Rennweg) gezogen, um das Gebiet besser erreichen können. Diese wird rund sechs Meter breit sein und dient vor allem den Einsatzfahrzeugen. Zudem wird ein Übergreifen etwaiger Funken eingedämmt. 

Bereits am Samstagabend konnten die Anwohnerinnen und Anwohner aus Gey zurück in ihre Wohnungen und Häuser. Stand Sonntagmorgen waren rund zwei Drittel der Betroffenen wieder vor Ort. Menschen, die in Krankenhäusern beziehungsweise Pflege- oder Senioreneinrichtungen untergebracht sind und Unterstützung bei der Rückführung benötigen, melden sich bitte bei unserer Hilfe-Hotline unter: 02421/221011999. Weiterhin wird das Familienzentrum Kita Eifelzwerge ab Montag, 17. August, ganz normal öffnen.

Da Straßenzüge in Gey auch weiterhin für die Einsatzkräfte frei bleiben müssen, wird darum gebeten, dass ausschließlich Anlieger in die Ortschaft ein- und ausfahren. Entsprechende Schilder sind vorhanden. 

Im Zuge der Löscharbeiten waren seit Freitag, 14. August, an der A4 die Autobahnausfahrten Düren und Langerwehe gesperrt. Die Sperrungen werden nun aufgehoben und die Ausfahrten für den Verkehr wieder freigegeben. 

Bürgermeister Stephan Cranen und Landrat Dr. Ralf Nolten geben bekannt, dass alle Anwohnerinnen und Anwohner zurück nach Gey können.

Lage vor Ort

15.8.; 21 Uhr:      

Gute Nachricht für die Bewohnerinnen und Bewohner von Gey: sie können ab sofort zurück in ihre Häuser und Wohnungen. Die Lage rund um den evakuierten Ort hat sich so weit entspannt, dass die Menschen heimkehren können. 

Eine aktuelle Gefahr durch den Waldbrand besteht nicht mehr. Es ist gelungen, Gey so zu sichern, dass Flammen nicht auf den Ort übergreifen können, so Landrat Dr. Ralf Nolten. Es besteht weiter eine leichte Geruchsbelästigung. Jedem ist freigestellt, noch heute in den Ort zurückzukommen. Menschen, die in Krankenhäusern beziehungsweise Pflege- oder Senioreneinrichtungen untergebracht sind, werden morgen zur Rückführung kontaktiert. 

Auf bestimmten Straßen dürfen keine Autos geparkt werden, damit gegebenenfalls auch weiterhin Einsatzfahrzeuge unbehindert fahren und arbeiten können. Diese sind: Broichstraße, Dürener Straße (von der Broichstraße bis zur B 399), Forststraße, Oberstraße, Bergstraße, Josef-Köller-Straße, Scheffensweg. Die Polizei wird die Einhaltung dieser Regelung rigoros kontrollieren.

„Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Bewohnerinnen und Bewohnern von Gey für das Verständnis im Umgang mit dieser sehr schwierigen Situation“, betonten Landrat Dr. Nolten und Bürgermeister Stephan Cranen.

Insgesamt hat sich die Lage im Hürtgenwald deutlich entspannt, auch wenn der Waldbrand nicht komplett gelöscht ist. Die Flammen konnten an einer weiteren Ausbreitung gehindert werden und wurden entsprechend eingegrenzt. Noch an zwei Stellen gibt es eine sichtbare Flammenbildung, die weiter von den Rettungskräften bekämpft wird. Mittlerweile sind rund 1600 Kräfte im Einsatz; die Löscharbeiten werden auch in den weiteren Tagen noch anhalten.

15.8.; 20 Uhr:

Begleitet von Hürtgenwalds Bürgermeister Stephan Cranen und Peter Berndgen (Pressesprecher des Feuerwehrverbandes Kreis Düren) war der Bischof von Aachen, Helmut Dieser, vor Ort im Hürtgenwald bei Großhau. Sie dankten den Einsatzkräften, die aktuell vor Ort sind für ihren unermüdlichen Einsatz. Hier herrschte ein klassisches Bodenfeuer, wo sich vor allem der untere Bereich des Waldes entzündete und sich das Feuer so verbreitet. 

Bürgermeister Stephan Cranen mit Aachens Bischof Helmut Dieser im Hürtgenwald bei Großhau.
Im Gespräch: Bischof Helmut Dieser (links) und Bürgermeister Stephan Cranen (rechts) im Gespräch mit Einsatzkräften.

15.8.; 18.50 Uhr:

Die Situation im Hürtgenwald ist derzeit statisch. Kurze Regenschauer und angesagte Gewitterlagen haben das Geschehen vor Ort nicht weiter beeinflusst. Einsatzkräfte sind verhalten optimistisch und nun geht es darum, die Brandherde weiter einzudämmen. Vertreterinnen und Vertreter des Landes und Bundes machten sich vor Ort ein Bild.

In der Spitze waren 1800 Kräfte im Einsatz. Darunter die Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr, Hilfsorganisationen wie THW, Malteser, Johanniter und das Deutsche Rote Kreuz. Aber auch nach wie vor viele freiwillige Helfer, insbesondere Landwirte. 

Im Laufe des Samstags besuchten NRW-Innenminister Herbert Reul, Ministerpräsident Hendrik Wüst und die stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur die Einsatzzentrale in Kleinhau. Vor Ort bot sich die Möglichkeit zum Austausch mit Landrat Dr. Ralf Nolten, Kreisdirektor Dr. Martin Stiller, Hürtgenwalds Bürgermeister Stephan Cranen und Einsatzleiter Patrick Harzheim. Bundeskanzler Friedrich Merz erreichte den Landrat telefonisch. 

Wichtig war der persönliche Eindruck der Lage und auch der Kontakt zu den Einsatzkräften. Gespräche mit Kräften vor Ort und einigen Landwirten machten deutlich: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie alles ineinandergreift“, sagte Ministerpräsident Hendrik Wüst. Was auffiele: Die Stimmung in der Bevölkerung sei gut, die Dankbarkeit groß. Das bestätigte auch der Aachener Bischof Helmut Dieser, der am frühen Abend noch mit zum Einsatzort fuhr. 

15.8.; 18.47 Uhr:

Bezüglich der Situation der Evakuierten steht aktuell noch eine Entscheidung für den Abend und die Nacht aus. Wir informieren, sobald sich die Lage klärt.

15.8.; 15.45:

Im gemeinsamen Austausch zwischen Ministerpräsident Wüst und den Einsatzkräften ging es vor allem um die aktuelle Einsatzlage. Insgesamt sind nun rund 1800 Kräfte im Einsatz. Eine mögliche Gewitterzelle treibt die Einsatzkräfte derzeit um, die Situation des Windes aus Norden bleibt nach wie vor ein Thema. Dennoch ist man derzeit "verhalten optimistisch". 

Insbesondere die große und spürbare Dankbarkeit in der Bevölkerung wurde hervorgehoben. "Es ist beeindruckend zu sehen, wie alles ineinander greift", so Wüst.

15.8.; 15.40 Uhr: 

Zur Stunde ist Ministerpräsident Hendrik Wüst in Kleinhau. Er macht sich ein Bild der Lage und spricht mit allen Beteiligten. 

15.8.; 11.25 Uhr:

Uns erreichen Nachfragen, ob Fenster in den betroffenen Gebieten wieder geöffnet werden dürfen. Dies sollte bitte vermieden werden. Alle betroffenen Gebiete werden über die WarnApp Nina informiert, falls die Fenster und Türen wieder geöffnet werden dürfen.

15.8.; 9.14 Uhr:

Der Bund unterstützt uns nun mit weiteren Lösch-Hubschraubern. Insgesamt stehen jetzt 10 Hubschrauber der Bundespolizei, Landespolizei und der Bundeswehr zur Verfügung.

15.8.; 9.06 Uhr: 

Landrat Dr. Ralf Nolten hat in diesen Minuten mit Bundeskanzler Friedrich Merz telefoniert. Er hat sich persönlich zur aktuellen Lage informiert und sich ausdrücklich bei allen Helferinnen und Helfern bedankt. 

15.8.; 8.42 Uhr:

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Menschen bedanken, die Hilfsangebote über unser Formular angeben. Wir wissen, dass es zu Wartezeiten bei den Rückmeldungen kommt. Wir bitten, dies zu entschuldigen. Ihre Angebote werden gesichtet, nacheinander abgearbeitet und nach Dringlichkeit behandelt.

15.8.; 8.25 Uhr:

Aus organisatorischen Gründen wird darum gebeten, nur noch Wasserfässer über 8000 Liter zu nutzen. Wer noch Wasserfässer über 8000 Liter Fassungsvermögen zur Verfügung stellen kann, soll sich bitte bei der Gemeinde Hürtgenwald unter 02429/3090 melden.

15.8.; 7.38 Uhr:

Die Lösch-Hubschrauber sind wieder im Einsatz und bekämpfen das Feuer von oben. Insgesamt sind nun 1400 Kräfte im Einsatz. 
Die Brandlage ist statisch, also derzeit unverändert. Der Brandherd hat sich nicht vergrößert. Allerdings zieht Wind aus Richtung Norden auf. Wie sich das auf die Lage auswirkt, ist derzeit unklar. 

Die Anwohnerinnen und Anwohner aus den Ortsteilen Vossenack, Hürtgen, Kleinhau und Simonskall werden dazu aufgerufen, sparsam mit Wasser umzugehen. 

15.8.; 7.23 Uhr: 

Gey bleibt vorerst aus Sicherheitsgründen evakuiert. 

15.8.; 7 Uhr: 

Seit 7 ist Servicenummer/Notfallnummer 02429/3090 der Gemeinde Hürtgenwald wieder freigeschaltet.

15.8.; 6.58 Uhr:

Der Großbrand in Hürtgenwald hat sich in der Nacht zu Samstag nicht weiter ausgebreitet.

14.8.; 22.22 Uhr: 

Die B399 ist weiterhin für den Verkehr gesperrt. Bitte umfahren Sie die Ortschaft Gey weitläufig. 

14.8.; 20.28 Uhr: 

Alle Menschen, die Hilfe anbieten können oder benötigen, können sich hier online registrieren, damit wir die Anfragen koordinieren können. Vielen Dank! 

Das Formular ist ruhend gestellt.

14.8.; 20.10 Uhr:

Im Rahmen des Einsatzes beim Großbrand in Hürtgenwald sind fünf Einsatzkräfte verletzt worden.

14.8.; 19.23 Uhr:

Menschen, die wichtige Medikamente in ihren Wohnungen oder Häusern in Gey vergessen haben, können zur Förderschule Athenée Royal nach Düren fahren, Rudolf-Diesel-Straße 19, und sich dort melden. Boten der Hilfsdienste werden dies aufnehmen und mit den Menschen bei Bedarf in ihre Wohnung/ihr Haus fahren. WICHTIG: Schlüssel dabei haben.

14.8.; 19 Uhr: 

Forstministerin Silke Gorißen hat sich am Nachmittag ein Bild von der Lage vor Ort gemacht und den Einsatzkräften sowie den Land- und Forstwirtinnen und -wirten gedankt: „Der große Dank gilt allen Einsatzkräften, die unter schwierigsten Bedingungen gegen diesen Waldbrand kämpfen und Außergewöhnliches leisten, um die Flammen einzudämmen und Menschen, Tiere und Natur zu schützen. Mein Dank gilt ebenso den Landwirtinnen und Landwirten, die mit Grubbern und Güllefässern helfen, Brandschneisen zu schaffen und Wasser bereitzustellen, um die Arbeit der Feuerwehr zu unterstützen. Diese praktische Hilfe ist in einer solchen Lage von unschätzbarem Wert.“

Weiter sagte die Ministerin: „Außerdem danke ich den Forstleuten, die ihre Wälder und die örtlichen Gegebenheiten kennen, die Einsatzkräfte beraten und mit ihrer Erfahrung einen wichtigen Beitrag zur Brandbekämpfung leisten. Was hier geleistet wird, zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn alle an einem Strang ziehen. Dafür gebührt allen Beteiligten mein aufrichtiger Dank und mein größter Respekt.“

Darüber hinaus wiederholte sie ihren Appell an die Bevölkerung: „Bitte halten Sie sich in diesen Tagen nicht im Wald auf. So können wir ihn am besten schützen. Seien Sie vorsichtig und melden Sie sofort jede Beobachtung! Wenn Sie Rauch oder Feuer sehen, wählen Sie sofort den Notruf 112.“

Derzeit gilt für nahezu die gesamte Landesfläche der Waldbrandgefahrenindex 4 von 5 möglichen Stufen. 

14.8.; 18 Uhr: 

Aktuell sind 400 Einsatzkräfte vor Ort. Sie setzen sich zusammen aus der Feuerwehr, der Polizei, der Bundeswehr, Wald & Holz, den Hilfsorganisationen wie THW, Johannitern, Maltesern und dem DRK. Zudem sind viele freiwillige Helfer im Einsatz und unterstützen. Unter ihnen insbesondere Land- und Forstwirte, die mit ihren Maschinen, ihrer Expertise und Möglichkeiten enorm helfen. 

Bis einschließlich Montagmorgen ist die Bereitschaft von Einsatzkräften durchgetaktet, sodass das Feuer auch in der Nacht bekämpft werden kann. Schwierigkeiten ergeben sich in der Dunkelheit und bei zu hoher Rauchentwicklung. Dann können Löschhubschrauber nicht mehr fliegen. Aufgrund von beleuchteten Fahrzeugen und anderen Leuchtmitteln wird die Nacht über aber weiterhin vom Boden aus gegen das Feuer gearbeitet. Aktuell gibt es eine Mischung aus Boden- und Wipfelfeuern. 

14.8.; 17.37 Uhr:

Durch ein weiteres Brandereignis im Hohen Venn kommt es im Bereich Monschau zu einer Geruchsbelästigung. Es besteht keine Gefahr. Meiden Sie das betroffene Gebiet, schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen aus. 

14.8.; 17.35 Uhr: 

Der Kreis Düren hat soeben eine Hotline für besorgte Bürgerinnen und Bürger freigeschaltet. Dies dient unter anderem dazu, die Leitstelle des Kreises zu entlasten. Rufen Sie bitte zunächst hier an: 02421/221011999, wenn es sich nicht um einen akuten Notfall handelt. Die Erreichbarkeit ist heute, 14. August, bis 22 Uhr, und am Samstag und Sonntag von 8 bis 18 Uhr. 

14.8.; 17.30 Uhr:

Im Netz verbreiten sich Informationen über brennende Häuser. Wir können dies NICHT bestätigen. Das Feuer befindet sich immer noch 150 bis 200 Meter von Gey entfernt. Weitere Ortschaften sind nicht betroffen und werden auch nicht evakuiert.

14.8.; 17.10 Uhr: 

Entgegen einiger Meldungen im Netz wurde Straß bislang nicht evakuiert. Lediglich die Anlaufstelle für Betroffene ist von Straß nach Düren verlegt worden (Förderschule Athenée Royal, Rudolf-Diesel-Straße 19).

Die Anwohnerinnen und Anwohner aus Gey werden diese Nacht nicht zurückkehren können. Wir bitten darum, die Anlaufstelle aufzusuchen oder bei Verwandten, Bekannten oder Freunden unterzukommen. 

14.8.; 16.40 Uhr: 

Einsatzkräfte haben im Verlauf des Waldbrandes Explosionen von Weltkriegsmunition wahrgenommen.

Zudem wurde mit Gegenfeuern gearbeitet, um den Brand einzudämmen.

14.8.; 15.50 Uhr: 

Weitere Kräfte sind zur Unterstützung angefordert. Neben allen Bürgerinnen und Bürgern wurden und werden auch Tiere in Gey evakuiert. 

14.8.; 15.40 Uhr: 

Aktueller Hinweis: Die Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger in Straß wurde verlegt. Alle Betroffenen wenden sich bitte an die Förderschule Athenée Royal in Düren, Rudolf-Diesel-Straße 19. 

14.8.; 15.20 Uhr:

Die Löscharbeiten in Hürtgenwald halten an. Schwerpunkt der Löschmaßnahmen ist nach wie vor, dass ein Übergreifen der Flammen auf den Ortsteil Gey verhindert wird. Aktuell ist das Feuer noch 150 bis 200 Meter entfernt. 

Die Lage ist dynamisch, da sich der Wind dreht. Mehrere Löschhubschrauber sind im Einsatz. 

Um auf alle möglichen Szenarien vorbereitet zu sein, werden Vorkehrungen getroffen, falls Evakuierte auch in der Nacht noch nicht zurück in ihre Wohnungen und Häuser können. Weitere Informationen dazu werden zeitnah mitgeteilt. 

14.8.; 12 Uhr: 

Der Kreis Düren hat für Spontanhilfe ein Formular auf seiner Webseite eingerichtet. Wer Hilfe sucht oder Hilfe anbietet, kann sich dort registrieren. Dort werden alle Angebote gebündelt und koordiniert. Das Formular ist ruhend gestellt.

14.8.; 11.35 Uhr: 

Derzeit sind Wasserwerfer im Einsatz. Diese dämmen das Feuer von der Seite aus ein. Hubschrauber löschen weiterhin von oben. Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger ist die Förderschule Athenée Royal in Düren, Rudolf-Diesel-Straße 19. 

14.8.; 11.10 Uhr:

Ab sofort (Stand 14.8.) sind die Ausfahrten von der A4 in den Anschlussstellen Düren und Langerwehe gesperrt. Aufgrund des Waldbrandes in der Gemeinde Hürtgenwald werden die Ausfahrten als Rettungszufahrten für die Einsatzkräfte benötigt. Derzeit kann keine Dauer der Sperrung genannt werden.

Sowohl die A4 zwischen Düren und Langerwehe als auch die Auffahrten auf die A4 in den Anschlussstellen Düren und Langerwehe sind weiterhin geöffnet. Dies teilte die Autobahn GmbH des Bundes nun mit.

14.8.; 10.40 Uhr: 

In der Stadt Düren im Bereich Gürzenich, Derichsweiler, Rölsdorf, Birgel, Lendersdorf, Konzendorf, Echtz, Mariaweiler, Merken und Berzbuir kommt es durch den Brand in Hürtgenwald zu Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden. Bitte begeben Sie sich in dem betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume. Schließen Sie vorsorglich Fenster und Türen und schalten Sie Klima- und Lüftungsanlagen ab. Lassen Sie das Radio eingeschaltet und achten Sie auf die Durchsagen. Informieren Sie auch Ihre Nachbarn.

14.8.; 10.32 Uhr: 

Aufgrund der Dynamik der Lage werden derzeit alle Evakuierten, die sich in der Grundschule Straß und dem Sport- und Schützenheim eingefunden haben, nach Düren zur Förderschule Athenée Royal des Kreises Düren gebracht. Diese befindet sich an der Rudolf-Diesel-Straße 19.

14.8.; 9.20 Uhr: 

Insgesamt sind nun mehr als 200 Einsatzkräfte vor Ort. Landwirte helfen und besorgen Wasser. Auch Mitarbeitende des Forst sind vor Ort und unterstützen den Kreis Düren, die Bundeswehr, Polizei und das Land NRW. 

Hubschrauber löschen von oben, zwei weitere von der Bundeswehr und einer vom Land sind auf dem Weg zum Einsatzgebiet. Sie tanken Wasser in einem großen Becken oder den umliegenden Talsperren. 

Insgesamt ist die Lage dynamisch und abhängig von der Richtung des Windes. 

14.8.; 8.50 Uhr:

Auch Landwirte vor Ort unterstützen die Löscharbeiten. Wir möchten uns schon jetzt bei allen Helferinnen und Helfern und Einsatzkräften bedanken.

Gey ist evakuiert

14.8.; 8.10 Uhr: 

Der Waldbrand im Hürtgenwald breitet sich schnell aus. Inzwischen stehen rund 300 Hektar in Flammen. Die Löscharbeiten laufen auf Hochtouren. Der Ortsteil Gey ist nun evakuiert. 

Aufgrund der schnellen Ausbreitung des Feuers und der Nähe zur Ortschaft Gey mussten alle Anwohnerinnen und Anwohner ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Der Kreis Düren hat zudem den Krisenstab einberufen. Landrat Dr. Ralf Nolten, Kreisbrandmeister Karlheinz Eismar und Bürgermeister Stephan Cranen sind seit der Nacht vor Ort. 

Zahlreiche Einsatzkräfte aus dem gesamten Kreisgebiet, Hilfsorganisationen wie das Technische Hilfswerk (THW), das Deutsche Rote Kreuz (DRK), Malteser, die Bundeswehr und überregionale Hilfe sind bereits vor Ort. Insgesamt sind seit Ausbruch des Feuers rund 300 Kräfte im Einsatz. Insgesamt werden drei Hubschrauber bei den Löscharbeiten von oben unterstützen. Auch zwei Panzer der Bundeswehr sind im Einsatz. Schneisen im Waldgebiet wurden gezogen und sollen die Ausbreitung des Feuers eindämmen.

Anlaufstelle für die Evakuierung ist die Grundschule in Straß, Hormer Straße 5, sowie das Sport- und Schützenheim in direkter Nähe.

Sollte persönlich Hilfe benötigt werden, können sich Betroffene in Hürtgenwald unter 02429/3090 melden. 


B399 für den Verkehr gesperrt

14.8.; 7.15 Uhr (Stand 13.8. - Info der Gemeinde Hürtgenwald)

In der Nähe von Großhau und Gey ist derzeit ein Waldgebiet von rund 25 Hektar von einem Waldbrand betroffen. Aufgrund der Gefahrenlage wurde die Großschadenslage ausgerufen, wie die Gemeinde Hürtgenwald mitteilt.

Landrat Dr. Ralf Nolten, Kreisbrandmeister Karlheinz Eismar, Bürgermeister Stephan Cranen sowie zahlreiche regionale und überörtliche Einsatzkräfte sind vor Ort und koordinieren die erforderlichen Maßnahmen.

Die B399 liegt im Einsatzgebiet und ist für den Verkehr gesperrt.

Die Bevölkerung wird dringend gebeten, sich von der Einsatzstelle fernzuhalten. Dies dient sowohl der eigenen Sicherheit als auch dazu, den Einsatzkräften ein ungehindertes und sicheres Arbeiten zu ermöglichen.

Derzeit wird der Ort Gey evakuiert.

Weitere Informationen werden nach Lageentwicklung bekanntgegeben.

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